Minimalismus und Freistellung

oder wieviel Bild braucht ein Bild.

Einfach mal weniger zeigen. Dem uninteressanten einen Raum geben. Es macht immer wieder Spaß zu sehen was passiert wenn man den Standpunkt verändert um Dinge auszublenden die man nicht will, die nicht zum Bild passen. Klar muss man sich ein bisschen verrenken aber das tut den alten Knochen gut. Und zudem ist es immer gut den eigenen Standpunkt immer mal wieder zu überdenken. Wie gesagt interessant was passiert.

Wenn man erst mal begonnen hat nach Motiven zu suchen die tatsächlich vom weglassen leben und wie man diese in Szene setzt stellt man fest das man überall dafür Inspiration findet. Mann muss auch mal in die Trickkiste greifen und die als normal geltende Regeln der Fotografie außer Acht lassen und die Automatik an der Kamera ausschalten.

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